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StartTätigkeitsbericht der AG 60 plus

Tätigkeitsbericht der AG 60 plus

Bericht der AG 60 plus im UB Peine für die Zeit vom 11.03.05 bis 14.07.07

Wie alle Nachbarstaaten erfährt auch Deutschland einen demographischen Wandel. Die Men-schen leben länger, als es unseren Vorfahren vergönnt war, und sie bleiben länger gesund. Doch zugleich sinkt die Zahl der Kinder, die hier zu Lande geboren werden. Im Ergebnis steigt der Anteil der Älteren in der Bevölkerung. Darauf müssen wir uns einstellen. Ganz of-fensichtlich sind Anpassungen mit Blick auf die Sozialsysteme, ob Gesundheit, Pflege oder Rente von Nöten – und sind mit der Reformpolitik zum Teil bereits auf den Weg gebracht. Schließlich muss über das Verhältnis der Generationen und ihre jeweiligen Rollen in der Ge-sellschaft eine neue Verständigung erfolgen: wie bewahren wir die Solidarität zwischen Jung und Alt, wie gelingt es, die Potenziale des Alters besser als bislang in das Gemeinwesen ein-zubringen?

Die Arbeit der SPD AG 60 plus wird durch den Grundsatz geprägt, die Selbständigkeit und Selbstbestimmung der älteren Generation zu erhalten und in einer intakten Gesellschaft zu stärken. Zentrale Aufgaben sind:
• den Austausch zwischen den Generationen zu fördern,
• bestehende Trennungen zu überwinden und
• gemeinsames Handeln zu unterstützen.
Seniorenpolitik ist eine gesellschaftliche Querschnittsaufgabe und hat nicht nur unmittelbare Berührungen und Aufgaben in der Sozial- und Gesundheitspolitik. Sie hat in ihrer modernen Ausprägung auch Aufgaben in der Arbeitsmarkt-, Bildungs-, Kultur-, Sport-, Innen-, Ver-kehrs-, und Wohnungspolitik. Seniorenpolitische Fragestellungen müssen in all diese Politik-bereiche eingeführt und der Verbesserung der Lebensgrundlagen der älteren Generation nutz-bar gemacht werden.

Als Aktivitäten im Berichtszeitraum sind zu nennen:
• Mithilfe bei der Bundestags- und Kommunalwahl,
• UB - Delegiertenkonferenz am 09.03.06,
• Großveranstaltung im Forum mit Hubertus Heil zur Gesundheitsreform am 27.06.06,
• UB – Delegiertenkonferenz am 27.03.07,
• 21 Vorstandssitzungen,
• Bezirks – Delegiertenkonferenz am 03.05.07, Liesel Herbig wurde zur stellv. Bezirks-vorsitzenden u. F.W.Bratherig zum Beisitzer im Vorstand gewählt,
• Erstellen eines Flyer für Mitteilungen und Informationen an alle AG 60 plus – Mit-glieder,
Geplante Aktivitäten:
• Berlinfahrt mit Besuch des Bundestages und des Willy-Brandt-Hauses am 28./29.08.07,
• Großveranstaltung im Forum mit Hubertus Heil zur Pflegeversicherung und Vorstel-lung unseres Landtagskandidaten Matthias Möhle,

Am 09.03.06 hat unser Genosse Kurt Hauschild aus gesundheitlichen Gründen sein Amt als Vorsitzender der AG 60 plus im UB Peine niedergelegt. Auf der Delegiertenkonferenz am gleichen Tage dankte Eva Schlaugat Kurt Hauschild für seine langjährige Arbeit und Einsatz-freudigkeit für die SPD, aber auch für seine vielseitigen ehrenamtlichen Tätigkeiten.

Der am 09.03.06 neu gewählte geschäftsführende Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:
• 1. Vorsitzender: F.W.Bratherig
• Stellv. Vors: Peter Leckelt
• Schriftführer: Otto Himstedt
• Beisitzer: Karl-Heinz Arnold
• Beisitzer: Liesel Herbig
• Beisitzer: Hartmut Juschka
• Beisitzer: Hilde Möller


Fried. Wilh. Bratherig

Bericht der AG 60 plus im UB Peine für die Zeit vom 14.07.07 bis 27.03.08


Der Parteivorstand hat am 20. 08. 07 Grundsätze und Richtlinien für die Tätigkeiten der Arbeitsgemeinschaften (AG) in der SPD neu überarbeitet.
Die Arbeitsgemeinschaften sind Bindeglied zu den gesellschaftlichen Gruppen, die sich in den politischen Bereichen engagieren, für die die AG`s in der SPD zuständig sind. Sie bieten die Möglichkeit, die unterschiedlichsten Schichten und Gruppen der Gesellschaft anzusprechen, sie verfügen über Kompetenz und Kontakte in diese Bereiche. Das muss konstruktiv für die Arbeit der SPD genutzt werden.

Die AG 60 plus umfasst Mitglieder vom vollendeten 60. Lebensjahr an sowie weitere in der Seniorenarbeit Tätige, die an der Mitarbeit interessiert sind.

Aufgaben der AG 60 plus sind:
• Die Interessen der Älteren innerhalb und außerhalb der SPD zu vertreten,
• das Engagement der Älteren zu fördern,
• Menschen für die sozialdemokratische Programmatik zu gewinnen,
• den demografischen Wandel mitzugestalten,
• Kooperation mit Verbänden, Organisationen und Initiativen der Älteren bzw.
• der Altenarbeit und
• die Generationensolidarität auszubauen.

Seniorenpolitik ist eine gesellschaftliche Querschnittsaufgabe und hat nicht nur unmittelbare Berührungen und Aufgaben in der Sozial- und Gesundheitspolitik. Sie hat in ihrer modernen Ausprägung auch Aufgaben in der Arbeitsmarkt-, Bildungs-, Kultur-, Sport-, Innen-, Verkehrs- und Wohnungspolitik. Seniorenpolitische Fragestellungen müssen in all diese Politikbereiche eingeführt und der Verbesserung der Lebensgrundlagen der älteren Generation nutzbar gemacht werden.

Als Aktivitäten im Berichtszeitraum sind zu nennen:
• Teilnahme am Bundeskongress der AG 60 plus,
• Berlin – Fahrt mit Besuch des Bundestages und des Willy Brandt - Hauses
•Info.- Veranstaltung mit Carola Reimann und Hubertus Heil über die Weiterentwicklung der Pflegeversicherung, Vorstellung des Landtagskandidaten Matthias Möhle,
• Info. – Veranstaltung über Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht mit dem Direktor des Amtsgerichtes Peine, Prof. Dr. Karl – Dieter Pardey,
• Flyer zur Landtagswahl und Mitglieder. – Info.
• 4 Vorstandssitzungen

Geplante Aktivitäten:
• Info. – Veranstaltung zum Thema: Testament, Erben und Vererben.



Fried. Wilh. Bratherig

 

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