Aktionen des Jungen Teams
Das Junge Team des SPD-Unterbezirks Peine ist sehr aktiv. Hier finden Sie Informationen zu unseren vielfältigen Aktionen. Klicken Sie auf die nachfolgenden Links:
"Gegen die Bildungspolitik der niedersächsichen Landesregierung"


Bildung bedeutet Zukunft gegen die Bildungspolitik der niedersächsischen Landesregierung! Unter diesem Motto demonstrierten die Peiner Jusos gemeinsam mit zahlreichen SPD-Mitgliedern und Kommunalpolitikern in der Peiner Innenstadt. Zeitgleich war Christian Wulff zu Gast auf dem CDU Sommerfest in Peine.
Mit Trillerpfeifen und Plakaten mit der Aufschrift: Reiche Eltern für alle oder ein gebührenfreies Erststudium! und Bildung bedeutet Zukunft! machten die Jusos auf die fehlgeleitete Bildungspolitik der Landesregierung aufmerksam.
In Niedersachsen wurde die Lehrmittelfreiheit abgeschafft, es werden nicht ausreichend Lehrerstunden für den Ausbau der Ganztagsbetreuung zur Verfügung gestellt, Studiengebühren sind eingeführt und die Einrichtung einer IGS-Oberstufe in Peine wurde verhindert.
Nett lächeln allein reicht nicht. Wulff spart an der Zukunft unserer Kinder und Enkel, an der Zukunft der Schülerinnen und Schüler damit auch an der Zukunft unseres Landes., so Juso-Unterbezirksvorsitzender Christian Leschinski. Wir wollen ein Zeichen setzten. Ein Zeichen für einen Wechsel in der Bildungspolitik. Hin zu mehr Investitionen in die Zukunft. Die niedersächsische SPD zeigt mit ihrem Programm Zukunft der Bildung wie es geht.
"Peine in guten Händen"



"Peine in guten Händen"- das ist das Motto des Peiner Stadtwahlprogramms. "Wir sind hervorragend aufgestellt und haben einen ausgezeichneten Kandidaten. Wir verdankt es der zukunftsorientierten und nachhaltigen Politik der SPD, dass Peine heute besser dasteht als viele vergleichbare Städte", so Hubertus Heil, Vorsitzender des SPD-Stadtverbands.
Das man Politik nicht immer bierernst nehmen muss, bewies das Junge Team, indem es die Delegierten mit Fingermalfarben zum Plakat bat, um das Motto des Wahlprogramms zu verbildlichen.
"Gemeinsam gegen Rechtsextremismus"



Unter dem Motto "Gemeinsam gegen Rechtsextremismus" riefen die Jusos, die JU und die Grüne Jugend dazu auf, ein Zeichen gegen Rechtsextremismus und für Demokratie und Toleranz zu setzen. Mit der gemeinsamen Aktion wollten sie deutlich machen, wie wichtig es ist, dass alle demokratischen Kräfte gemeinsam gegen Rechtsextremismus vorgehen.
"Atomkraft? Nein, danke!"

Mit Transparent, Schutzanzügen und einem nachgestellten Atomfass protestiert das Junge Teaam in Peines Innenstadt gegen die Pläne der CDU/CSU, den Atom-Ausstieg rückgängig zu machen.
Christian Leschinski, der Sprecher des Jungen Teams, dazu:
"Der Ausstieg aus der Atomenergie war eine der wichtigsten Entscheidungen der Bundesregierung unter Gerhard Schröder. Die Atomenergie ist nicht zukunftsfähig. Wir müssen uns daher auf die Nutzung regenerativer Energien wie Windkraft, Wasserkraft und Solarenergie konzentrieren und nicht die Debatten von vorgestern führen. Wenn die Union glaubt, in der Großen Koalition am Atom-Ausstieg rütteln zu können, verkennt sie die Standhaftigkeit der SPD!"
"Wir kämpfen!"

Im Bundestagswahlkampf 2005 forderte das Junge Team der SPD die Union dazu auf ein sportliches Kräftemessen der Jugendorganisationen auf dem Fußballplatz, mit einem Duell des Abgeordneten Hubertus Heil und der CDU-Kandidatin zu verbinden. Dadurch sollte die Diskussion besonders für junge Menschen interessanter gemacht werden.













